MAA Eroret School
Die MAA Eroret School in Kenia ermöglicht über 300 Kindern Zugang zu Bildung und bessere Zukunftschancen.
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Gemeinsam Zukunft schaffen.
Mit Bildung, medizinischer Grundversorgung und nachhaltigen Projekten stärken wir seit 10 Jahren Kinder, Familien und ganze Gemeinschaften – für ein selbstbestimmtes Leben mit langfristigen Perspektiven.
In Kenia unterstützen wir benachteiligte ländliche Gemeinschaften mit Bildung, medizinischer Grundversorgung und nachhaltigen Projekten, die Menschen dabei helfen, ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. In der Region Kajiado ermöglichen wir Kindern aus der Massai-Gemeinschaft durch die MAA Eroret School den Zugang zu Bildung und damit neue Chancen für ihr Leben. Neben Unterricht erhalten die SchülerInnen täglich ein warmes Mittagessen – für viele die einzige Mahlzeit des Tages. Eine neu errichtete Boarding School ermöglicht zudem Mädchen aus entlegenen Gebieten regelmäßig am Unterricht teilzunehmen. Durch einen Brunnen und ein landwirtschaftliches Projekt rund um die Schule wird außerdem die Ernährungssicherheit verbessert und Wissen über nachhaltige Anbaumethoden vermittelt. Mit Aufforstungsmaßnahmen leisten wir einen Beitrag im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels. In Kisumu stärken wir Familien und Gemeinschaften zusätzlich durch Bildungsangebote, Workshops zu Gesundheit, Frauenrechten und Landwirtschaft sowie medizinische Versorgung. Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern schaffen wir bessere Bildungschancen, stärken die Selbstversorgung und geben Kindern und Familien die Möglichkeit, langfristig neue Perspektiven zu entwickeln.

Jedes Projekt stärkt Menschen, schafft neue Chancen und trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung bei.
Die MAA Eroret School in Kenia ermöglicht über 300 Kindern Zugang zu Bildung und bessere Zukunftschancen.
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Das Mädcheninternat in Kenia ermöglicht Schülerinnen aus ländlichen Regionen einen sicheren Schulbesuch.
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Das Landwirtschaftsprojekt in Kenia stärkt die Ernährungssicherheit und nachhaltige Lebensgrundlagen.
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Das Aufforstungsprojekt in Kenia schützt Böden und stärkt die Lebensgrundlagen der lokalen Bevölkerung.
Projekt entdeckenDAS IST DIE GESCHICHTE VON ALICE.
Ein Schulplatz schenkt Hoffnung. Ein Mädchen. Eine Schule. Eine neue Zukunft. Alice ist 11 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie weit entfernt von der nächsten Schule. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter musste sie schon als kleines Mädchen Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister übernehmen. Ein Lehrer der MAA Eroret School erkannte ihr Potenzial und überzeugte ihre Familie, ihr den Schulbesuch zu ermöglichen. Heute lernt Alice lesen und schreiben. Sie darf wieder Kind sein und von ihrer Zukunft träumen. Bildung schützt Mädchen und eröffnet ihnen neue Wege. Mit Ihrer Hilfe können weitere Kinder wie Alice ihre Chancen nutzen.

1 Monat Schule inkl. Essen für ein Kind

Anbau von 350 Bäumen oder Gemüsepflanzen

Monatsgehalt für einen Arzt/eine Ärztin

Entrepreneurship Workshop für Frauen

Bau eines Wasserbrunnens

Jede Spende verändert Leben. Danke, dass Sie Zukunft möglich machen.
UNSER PROJEKTPARTNER IN LOODORIAK.
John Kintalel wuchs selbst in großer Armut in der Region der Massai auf. Als jüngstes von 13 Geschwistern war er der Einzige seiner Familie, der die Möglichkeit bekam, eine Schule zu besuchen. Er erlebte dadurch aus erster Hand, welchen Unterschied Bildung im Leben eines Menschen machen kann. Diese Erfahrung prägte seinen Wunsch, auch anderen Kindern neue Chancen zu ermöglichen. Gemeinsam mit seiner Frau Esther begann er, sich für die Zukunft der Kinder in seiner Gemeinschaft einzusetzen. Seit vielen Jahren verbindet uns eine enge Partnerschaft mit John. Sein Engagement zeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen vor Ort ihre eigenen Ideen verwirklichen und dabei verlässliche Unterstützung erhalten. „Ich bin sehr glücklich zu sehen, wie die Kinder jeden Tag lernen und welche Möglichkeiten Bildung für ihr Leben eröffnet.“

UNSER PROJEKTPARTNER IN AWASI.
Die Arbeit in Awasi geht auf die Vision von Rose Omia zurück. Rose wuchs in der Region auf und kannte die Herausforderungen der Menschen vor Ort. Nach jahrzehntelanger Tätigkeit als Sozialarbeiterin gründete sie gemeinsam mit anderen Frauen eine Initiative, um Kindern und Familien in ihrer Heimat bessere Chancen zu ermöglichen. Seit 2018 verbindet uns eine enge Zusammenarbeit mit dieser Gemeinschaft. Nach Roses Tod im Jahr 2024 führen ihre Kinder Christine und Desmond die begonnene Arbeit mit großem Engagement weiter. Sie setzen die Vision ihrer Mutter fort und stehen für eine Partnerschaft, die von Vertrauen, persönlicher Nähe und dem gemeinsamen Wunsch geprägt ist, langfristige Veränderungen zu schaffen. „Die Arbeit meiner Mutter zeigt uns jeden Tag, wie wichtig Chancen und Unterstützung für die Menschen in unserer Gemeinschaft sind.“

Lesen Sie Neuigkeiten, Projektberichte und Geschichten aus unseren Einsatzländern – und erfahren Sie, wie Ihre Unterstützung nachhaltig wirkt.
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